Sonntagsausflug 32 zur Talsperre Windischleuba

Talsperre Windischleuba (c) radelei.de

Zur Talsperre Windischleuba kam uns die Idee eigentlich am Freitag Abend mit Blick auf die Wetterkarte. Eine Tour in den Süden damit der Wind uns am besten nur von der Seite trifft, denn der war zum Samstag schon recht stark. Lange waren wir nicht mehr auf dieser Tour und in der Region vor Altenburg. Erstmal geht es um 11 Uhr los und wie immer erstmal auf den Weg aus Leipzig raus. Am Bundesverwaltungsgericht vorbei die August-Bebel-Straße hoch Richtung Wildpark

Auf dem

Hinterm Wildpark auf der Koburger Straße fahren wir dann gleich links auf den Pleißeradweg Richtung . Die Strecke fuhr sich recht gut und wir waren immer am Wasser. Es war auch mit 20 Grad noch richtig warm. Vor weiter auf dem Radweg Richtung . In geradeaus halten Richtung Hainer See. Bis zum Rastplatz oberhalb des Stausee Rötha mit Blick auf das Pleißewehr ist der Radweg asphaltiert bzw. gepflastert. Dahinter Richtung Hainer See wird es für eine Weile richtig holprig. Als wir vorn auf der Landstraße ankommen, halten wir uns rechts, fuhren berghoch und kurz hinterm Berg wieder rechts Richtung .

Neukieritzsch, , Regis Breitingen

Auf der Brücke über die wilde Pleiße fühlen wir uns jedes Mal, wie in einer anderen Zeit. Der Ort lädt zum Verweilen ein und so treffen wir auch diesmal zwei Radfahrer, die auf der Bank an der Zufahrt pausieren und essen. Wir fahren direkt weiter bis zum Bahnübergang in Neukieritzsch, wo es weiter Richtung Deutzen geht. Die Strecke ist uns natürlich bekannt und trotzdem immer wieder anders zu fahren. Heute haben wir erst Rücken- dann Gegenwind. An der Wasserkugel vorbei erreichen wir zügig den Kreisverkehr. Es geht weiter nach links Richtung Deutzen und in Deutzen rechts Richtung Regis Breitingen.

Der Radweg durch den Hinterhof

In Deutzen nicht wundern – Ihr seit richtig im Hinterhof auf dem Radweg. Denn danach wird er wieder schön und führt direkt vor Regis Breitingen an der JVA vorbei. Die ließen wir links liegen und fuhren rechts auf dem Radweg weiter direkt in die Stadt. Hier verließen wir Sachsen und wechselten Richtung fließend nach Thüringen. Der Radweg wird landschaftlich immer schöner. Wir nähern uns .

Treben und die Talsperre Windischleuba

In Treben müssen wir immer aufpassen, weil hier Gitter vor der Kirche auf dem Radweg sind. Wir wissen es und fahren entsprechend angepasst. Wir kreuzen die Bundesstraße Richtung Altenburg und sehen schon, dass am nächsten Wegweiser das Ziel in greifbare Nähe rückt. Auf dem Weg zur Talsperre treffen wir heute auf eine Familie mit einem sehr jungen Welpen, der Fahrräder noch nie gesehen hat und sich dementsprechend lustig hüpfend aufführt. Wir halten an und freuen uns gemeinsam über den kleinen Welpen, der seinen Spaß mit unseren Gefährten hat.

Kleine Pause am Stausee Fockendorf

Wir erreichen die Talsperre Windischleuba, fahren über die Staumauer und dahinter liegt gleich links der Eingang zur Gaststätte Am Stausee.Wir machen unsere erste kleine Rast und essen unsere Schnitten. Nur ein kleiner Teil des Biergartens mit Restaurant ist noch offen. Wanderer und Gäste vom Campingplatz speisen hier sehr regelmäßig.

Gaststätte Stausee Fockendorf (c) radelei.de
Gaststätte Stausee Fockendorf (c) radelei.de

Weiter nach Pahna zum Campingplatz

Nach der Talsperre Windischleuba geht es weiter Richtung Pahna. Durch den Herbstwald am See in Pahna entlang fast eine ganze Runde rum und danach weiter Richtung Wyhra und Neukirchen. Die Mühle in Wyhra sehen wir aus der Ferne in der Sonne und in Neukirchen fahren wir direkt zur Brikettfabrik. Weil der Radweg dann endet, müssen wir ab jetzt bis auf der Bundesstraße fahren. Das macht nicht soviel Spaß aber zum Glück ist es nur ein kleines Stück. In Zedlitz biegen wir zügig ab zur Mühle Zedlitz, die ein Hotel ist. Wir sammeln Kastanien für den Kater unterwegs und fahren weiter durch die Wyhraaue Richtung Borna.

Von Borna zum Hainer See

Wir folgen der Wyhra Richtung und der Lobstädter Straße bis zum Abzweig An der Lagune. Dort kommen wir direkt am Hainer See raus. Wir fahren am Ufer entlang bis zum letzten Abzweig links und kreuzen dort die Landstraße Richtung Rötha und halten uns weiter Richtung Gaulis – diesmal auf dem asphaltierten Radweg. Am Stausee Rötha legen wir nochmal eine Pause ein. Das Schilf am unterem Rastplatz am Seeufer war so hoch gewachsen, dass wir den See nur erahnen konnten. Der restliche Weg gleicht dem Hinweg und verläuft auf dem Pleißeradweg zurück nach Leipzig. Gegen 17 Uhr waren wir mit Pausen wieder zurück in Leipzig.

Gesamtstrecke: 87165 m
Maximale Höhe: 229 m
Minimale Höhe: 136 m
Gesamtanstieg: 478 m
Gesamtabstieg: -484 m
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Hinweis zur Karte: Die globale Fahrradkarte von OpenCycleMap basiert auf Daten aus dem OpenStreetMap-Projekt. Bei niedrigen Zoomstufen ist es für Übersichten über nationale Radsportnetze gedacht. Eine Legende ist in der Dokumentation von OpenCycleMap zu finden. Eine Liste der Abkürzungen ist u.a. im Wiki der Openstreetmap enthalten.

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Tourdaten bei komoot

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